- Virtualität: In Veranstaltungen werden immer mehr digitale Medien und interaktive 3D-Welten in die Realität eingebunden.
- Technologie: Moderne Projektionstechniken, Videoeinspielungen, Live-Kameraübertragungen, Lasershows und Arbeiten mit Wasser lassen Events zu unvergesslichen Ereignissen – manchmal fast schon zu Kunstwerken - werden. Dadurch lassen sich auch „lebendige Messestände“ schaffen, selbst wenn die Präsentationsfläche z. B. auf einer Messe schlicht und das Budget beschränkt ist.
- Aufbruch von Fronten: Das Mitmachen der Nutzer im Web und in den sozialen Netzwerken greift auch auf reale Veranstaltungen über. Reine Frontalbeschallung kann schnell langweilig werden, wenn sie nicht gut gemacht ist.
- Storytelling: Die Veranstaltung und die Kommunikation vor und nach dem Event erzählen eine Geschichte, die man so schnell nicht vergisst. Hierbei wird eine Brücke zum Content Marketing geschlagen.
- Ungewöhnliche Orte: Die Event-Location spielt bei steigenden Erwartungen der Teilnehmer eine immer größere Rolle. Veranstaltungen finden daher zunehmend im öffentlichen Raum und an ungewöhnlichen Orten statt.
- Kleinere Events: Gerade der Mittelstand benötigt kleinere, maßgeschneiderte Veranstaltungen, ohne jedoch auf die oben beschriebenen Trends und professionellen Elemente zu verzichten.
- Nachhaltigkeit: Vor allem bei spektakulären Events ist darauf zu achten, dass sie nachhaltig sind und nicht zu Lasten der Umwelt und Anderer gehen.
- Controlling: Der Kostendruck erreicht auch die Event-Marketing-Budgets. Die Wirksamkeit und der Erfolg von Events müssen immer stärker messbar sein.
- Sicherheit: Durch spektakuläre Massenunfälle bei Großveranstaltungen werden die Sicherheitsbedürfnisse der Teilnehmer und die Sicherheitsvorschriften der Behörden immer umfangreicher.

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