Mittagstisch

Mehr bieten als Bäcker und Metzger

© WavebreakMediaMicro - Fotolia.com

Das Geschäft mit dem Mittagstisch wird für viele Gastronomen immer schwieriger. Die Deutschen haben den Ruf, beim Essen besonders knauserig zu sein. Viele denken, die mitgebrachten Brote oder ein kleiner Imbiss auf die Schnelle tun es auch. Laut einer Forsa-Umfrage gehen nur fünf Prozent der Berufstätigen mittags ins Restaurant oder Bistro. Die Konkurrenz durch Bäcker und Metzger, die einen kleinen Imbiss zu niedrigen Preisen anbieten, wird immer größer. Wie können Gastronomen sich gegen diesen Trend durchsetzen?

Es gibt immer mehr Menschen, die bei der Ernährung auf besondere Trends setzen. Gastronomen können punkten, wenn sie ausgefallene Gerichte anbieten, die zudem vegan, bio, gluten- oder laktosefrei sind. Solche Gerichte finden die Gäste nicht beim Imbiss um die Ecke oder beim Metzger. Die Gastronomie hat die Möglichkeit, für solche besonderen Essenswünsche das passende Angebot zu schaffen. Auch Diäten und Allergien sind eine Chance für die Gastronomie, denn hat der Gast einen Wirt seines Vertrauens gefunden, der schmackhaftes und verträgliches Essen zubereitet, ist er auch bereit, dafür etwas mehr Geld auszugeben.    

Um den Mittagstisch bekannt zu machen, ist Werbung nötig. Damit die Kosten sich im Rahmen halten, nutzen immer mehr Gastronomen die sozialen Netzwerke. Auf einer eigenen Facebook-Seite kann beispielsweise jeden Montag die neue Wochenkarte veröffentlicht werden, die zudem per Mail verschickt und auf die eigene Website gestellt wird. 

copyright hoga-professional.de

Unser Partner

Auch interessant

Print-Marketing - Erfolg mit Werbeklassikern in digitalen Zeiten

Besuch von Scholz Druck am 11.6. um 18.00 Uhr in Dortmund

Jugend in Deutschland 2024

Was die Generation Z aktuell bewegt